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Dieses nutzt HAERING für das Kundenkontaktmanagement, Kontakt- und Reklamationsberichte, Auswertungen zur Kundenzufriedenheit und Serien-E-Mails. Die Zufriedenheit dabei ist deutlich hoch, weshalb das CRM-System-System praktisch rund um die Uhr läuft. Die Seminarkontor GmbH engagiert sich über Trainings und Seminare selbst dafür, veraltete Denkweisen in Vertriebsaktivitäten aufzubrechen. So passt es zum Organisationen, dass es sich Anfang 2020 eine Kundenmanagement-Lösung implementieren lassen hat, von der es noch heute profitiert.
Produkte der Pfinder KG werden jährlich in über 9 Millionen Fahrzeugen eingesetzt. Über 100 Arbeitskräfte sind dafür nötig, wodurch die Kommunikation innerhalb des Unternehmens und darüber hinaus enorm relevant ist. Durch das individualisierte CRM-System werden zahlreiche Kennzahlen gesammelt, zentral gespeichert und für die Belegschaft abrufbar gemacht. Somit profitieren zahlreiche Bereiche wie Verkauf, Außendienst, Einkauf und Management von der Lösung.
GmbH zahlreiche Kooperationen mit zugelassenen Fachunternehmen. Dafür ist eine gepflegte Datenbank enorm Wichtig, die westend. mit ihrer Kundenmanagement-Lösung bekommen hat. Im Vordergrund steht neben der zentralen Datenbank die Automatisierung von Kampagnen, dank der die Belegschaft weitreichend entlastet wird. Unter anderem der Vertrieb sowie die Neukundengewinnung profitieren vom Fortschritt. Bereits seit 2004 nutzt die HAWLE Treppenlifte GmbH ein umfangreiches Kundenmanagement-System-System und generiert dadurch eine optimale Kundenbetreuung und Adressverwaltung.
Unsere Kundenmanagement-Lösung für den Verkauf unterstützt Ihr Team im Innen- und Außendienst. Mit den Customer Relationship Management-Lösungen von cobra haben Sie Ihre Kundendaten immer im Blick. Unsere Auswertungen und Vorhersagen helfen Ihnen dabei, Ihre Vertriebsziele schneller zu erreichen. Egal, in welcher Branche und ob B2B oder B2C. Der Einsatz eines Kundenmanagement-System-Systems im Verkauf hilft auf verschiedenen Ebenen.
Dank zahlreicher Schnittstellen und Zusatzmodule verbindet sich Ihr Kundenmanagement-System für den Sales zudem mit zahlreichen anderen Programmen, sodass Sie von den Vorteilen mehrerer Plattform-Lösungen profitieren. Verkaufsprozesse abbilden Vertriebsphasen des Salesfunnels mit Aufgaben und Umsatzprognosen verbinden Aktivitäten planen und Ressourcen sparen Vertriebssteuerung und –auswertung auf Mitarbeiter-, Gebiets-, Kontakt- oder Produktebene Adressen qualifizieren und klassifizieren Kundengruppen für Vertriebsaktionen definieren Prozesse und Workflows automatisieren Anbindung der Warenwirtschaft oder des ERP-Systems visualisiert Umsätze Kundenbelege mit Umsätzen verknüpfen Auswertungen und Selektionen über ERP-Informationen Vertriebskanäle und -projekte mit automatisierten Umsatzprognosen verknüpfen vereinfachtes Cross- und Upselling Adressdaten, Kontakthistorie, Stichwörter, Zusatzdaten und Vertriebsprojekte stehen in der App oder via Internet/Intranet zur Verfügung Besuchsberichte direkt vor Ort beim Kunden schreiben – ohne doppelte Datenpflege Termine mit dem Outlook-Kalender abgleichen Ein Kundenmanagement-System-System im Verkauf erfüllt wichtige Funktionen für den Außendienst.
Die Digital-Upgrade stellt viele Organisationen vor große Stolpersteine, bietet aber auch große Möglichkeiten. Mein Buch beschreibt, wie Firmen diese Herausforderung meistern und eine zielführende Strategie entwickeln und erfolgreich umsetzen. Es zeigt einen praxisbewährten Weg, wie Marketing und Verkauf gemeinsam mehr Vertriebserfolg generieren, mess- und wachstumsfähig arbeiten und somit zu Erreichung der Unternehmensziele beitragen.
Es beschreibt die Kennzeichen der Digital-Upgrade, Hürden und die Veränderungen, die sie mit sich bringt. Besonders hebe ich dabei die Megatrends hervor, die Firmen im Auge haben sollten und erläutert wie das veränderte Kundenverhalten die Aufgaben und Rollen im Marketing und Sales verändert hat. Als konkrete Hilfestellung für den neuen digitalen Verkaufsprozesse stelle ich mein Strategie-Canvas-Modell vor, dass Firmen unterstützt diese Stolpersteine zu meistern und das Potenzial der Digitalisierungsvorhaben optimal zu aktivieren.
Mit der Überholspur zum Sales („Sales-Fast-Lane“) erläutert ich, wie reife Interessenten früh im digitalen Sales-Prozesse erkannt und bevorzugt, direkt zur Betreuung an den Vertrieb übergeben werden. Auch wenn vielleicht nicht alle Fachbegriffe nach dem Lesen in Erinnerung bleiben, die bildhaft erläuterten Vorgänge und Methoden bleiben es ganz sicher. Ich beleuchte aber auch die Fallstricke einer Digitalstrategie und führe den Leser an den üblichen Stolperfallen vorbei.
Eine praxisnahe Auswertung der Kundenreise (Customer Journey Analytics) ist die Basis für die Fokussierung auf die Bedürfnisse der Bestandskunden, den Aufbau von relevantem Content und automatisierter Prozesse im Marketing und Sales. Denn: „Schiebst Du Schrott-Content in Deinen digitalen Prozesse, erhältst Du automatisierten Schrott-Content“. Um das zu vermeiden stelle ich ein Modell vor, das im deutschsprachigen Mittelstand erprobt ist.
Ich gehe dabei auf die typischen Fehler in den ersten Projekten ein, die eine Hochskalierung auf Produktbereiche, Länder oder Kundengruppen erschweren. Das Handling der Kennzahlen wird beleuchtet und ein besonderer Schwerpunkt fällt auf die Systeme, die in der digitalen Transformation zum Einsatz kommen. Ich beschreibe wie relevant konsistente Informationen und eine integrierte Systemwelt für die Unterstützung des Vertriebes durch KI / Machine Learning sind.
Viele Führungskräfte glauben, ihr Sales sei gut aufgestellt, weil die Werkzeuge sauber laufen. Doch in der Realität zeigen sich ganz andere Probleme: Teams liefern nicht, Meetings bleiben folgenlos, und echte Steuerung findet nicht statt. Woran liegt’s? An einer einfachen Wahrheit: Technik ersetzt keine Führung. Die Illusion von Kontrolle – wenn Technik Wirkung nur simuliert Technische Systeme sind in deutschen mittelständischen Firmen zwar weit verbreitet, echte Wirkung hängt jedoch von weiteren Faktoren wie Führungskompetenz und der Bindung der Mitarbeitenden ab.
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